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BT Group und Verizon bündeln ihre internationalen Unternehmenskunden in einem gleichberechtigten Joint-Venture. Ziel ist ein globales, KI-fähiges und souveränes Connectivity-Angebot für multinationale Kunden.
BT Group und Verizon Communications haben eine Vereinbarung zur Zusammenlegung ihrer internationalen Enterprise-Geschäfte in ein 50:50-Joint-Venture unterzeichnet.
Das neue Unternehmen soll mehr als 3000 Kunden in über 180 Ländern bedienen und rund 4 Milliarden US-Dollar an kombiniertem Jahresumsatz bündeln. Verizon zahlt BT eine Ausgleichszahlung von 625 Millionen US-Dollar. Martijn Blanken wurde als designierter CEO benannt.
Der Abschluss der Transaktion ist für 2027 geplant und steht unter dem Vorbehalt regulatorischer Genehmigungen und sonstiger üblicher Bedingungen. Beide Konzerne positionieren das Joint-Venture als Plattform für eine cloud-first-Welt im Zeitalter der KI und sprechen von einer KI-bereiten, souveränen Connectivity-Plattform für multinationale Kunden.
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Die neue Modellfamilie soll Ganzkörpersteuerung, feinere Greifbewegungen und mehrstufige Aufgabenplanung ermöglichen. Teile der Systeme sind zunächst für Early Access vorgesehen.
Google hat eine am 30. Juli gestartete Funktion zur Bildgenerierung in Google Earth bereits am Folgetag deaktiviert. Auslöser waren offenbar geteilte Screenshots, die gegen Richtlinien verstießen.
Microsoft steigerte den Quartalsumsatz um 18 Prozent auf 90,0 Milliarden Dollar. Azure wuchs um 43 Prozent, während Microsoft 365 Copilot mehr als 30 Millionen zahlende Sitze erreichte.
Amazon steigert den AWS-Umsatz im zweiten Quartal 2026 auf 42,2 Milliarden Dollar. Das KI-Geschäft wächst noch schneller, der Ausbau drückt jedoch den freien Cashflow ins Minus.
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