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DXC Technology und Anthropic kündigen eine globale, mehrjährige Partnerschaft an, mit der das Modell Claude in produktive, sicherheits- und compliancepflichtige IT-Umgebungen großer Banken, Versicherer, Airlines, Hersteller und Behörden integriert werden soll. Teil der Vereinbarung sind umfangreiche Ausbildungs- und Zertifizierungsprogramme für Ingenieurinnen und Ingenieure.
DXC wird Premier-Partner im Claude Partner Network und baut ein Team von vor Ort eingesetzten, von Anthropic zertifizierten Ingenieurinnen und Ingenieuren auf, die Claude direkt in Kundenumgebungen integrieren sollen. Die Zusammenarbeit ist mehrjährig angelegt und sieht Ausbildungs- und Zertifizierungsprogramme vor, die innerhalb von rund 90 Tagen erste Qualifikationsstufen erreichen sollen, heißt es in der Mitteilung.
DXC benennt seine Plattform DXC OASIS als zentrale Orchestrierungs- und Agenteninfrastruktur. OASIS sei bereits bei mehr als 50 Kunden im Einsatz und wurde laut Ankündigung mit Claude genutzt, um die Softwareauslieferung zu beschleunigen; DXC nennt eine Schätzung von bis zu zehnfach schnellerer Lieferung und gibt an, mehr als 95 Prozent des Codes sei vor der menschlichen Prüfung von Claude generiert worden. Initiale Branchenfoki sind Versicherung, Cybersecurity und Application Services.
Die Unternehmen sehen die Partnerschaft als Schritt, Modelle wie Claude nicht nur als Entwicklungs- oder Assistenzwerkzeuge, sondern als eingebettete Komponenten in operativen, missionkritischen Prozessen zu positionieren. Nach Auffassung der Partner kann dies als Blaupause für den produktiven Einsatz agentischer KI-Systeme in regulierten Branchen dienen.
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Sam Altman, Dario Amodei und Demis Hassabis werden laut Berichten zum Treffen der G7 Staats und Regierungschefs erwartet. Ihre Teilnahme signalisiert, dass Staaten technische Expertise direkt in Gespräche über KI Sicherheit und Regulierung einbeziehen wollen.
In einem neuen Papier skizziert Anthropic ein Szenario, in dem KI-Systeme stärker an der Entwicklung künftiger Modelle mitarbeiten. Das Unternehmen verweist zugleich auf den eigenen Einsatz von Claude im internen Entwicklungsprozess.
Sensor Tower-Daten, zitiert von TechCrunch, zeigen für Ende Mai einen Anteil von 46,4 Prozent an der weltweiten Nutzung von KI‑Assistenten. Damit fragmentiert der Markt: Googles Gemini und Anthropic Claude gewinnen Nutzer, während das Generative‑KI‑App‑Segment höhere Einnahmen verzeichnet.
Vertreter des Unternehmens trafen sich in Washington, um eine US-Direktive zu klären, die den Zugriff auf die neuesten Modelle für ausländische Staatsangehörige aussetzt. Die Auseinandersetzung wirft Fragen zur Reichweite von Exportkontrollen bei cloudbasierten KI-Modellen auf.