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Zwei KI-Aktienkörbe machten laut Reuters und TS Lombard mehr als zwei Drittel der positiven Performance europäischer Aktien in den vergangenen rund sechs Wochen aus. Zu den Treibern zählen ASML, Infineon und STMicroelectronics.
Europäische KI-Aktien gehören derzeit zu den stärksten Stützen am Aktienmarkt des Kontinents. Laut Reuters unter Berufung auf TS Lombard entfielen auf zwei KI-Aktienkörbe mehr als zwei Drittel der positiven Marktperformance in den vergangenen rund sechs Wochen.
Unter den genannten Gewinnern sind ASML, Infineon und STMicroelectronics. Die Entwicklung zeigt, dass Anleger KI-Infrastruktur und Halbleiter in Europa weiter als zentrale Profiteure des Booms behandeln, auch wenn das Marktumfeld zuletzt schwächer war.
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Der Konzern profitiert von steigender Nachfrage nach Stromversorgungslösungen für KI-Rechenzentren. Auch Zulieferer der Industrie spüren damit den Ausbau der KI-Infrastruktur.
Die Europäische Union will bis zu 10 Milliarden Euro öffentliche Mittel bereitstellen und mindestens 20 Milliarden Euro privates Kapital mobilisieren. Die Rechenzentren sollen Europas Zugang zu leistungsfähiger KI-Infrastruktur sichern und die Abhängigkeit von Anbietern aus den USA und China verringern.
Der europäische AI Omnibus verlängert mehrere Fristen des EU-KI-Gesetzes und vereinfacht bestimmte Nachweispflichten. Für Unternehmen bedeutet das mehr Vorbereitungszeit, aber keinen Verzicht auf die Regulierung.
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