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Interne, laut Quartz veröffentlichte Finanzunterlagen zeigen für 2025 einen Umsatz von rund 13,07 Milliarden US-Dollar bei deutlich höheren Aufwendungen. Der ausgewiesene Nettoverlust beträgt etwa 38,5 Milliarden Dollar und enthält einmalige Fair-Value-Anpassungen im Zuge einer Umwandlung.
Die laut Bericht geprüften Abschlüsse weisen für 2025 einen Umsatz von rund 13,07 Milliarden US-Dollar, Gesamtkosten von etwa 34 Milliarden Dollar und einen operativen Verlust von rund 20,92 Milliarden Dollar aus. Im Abschluss ist ein einmaliger buchhalterischer Posten enthalten, der den ausgewiesenen Nettoverlust von circa 38,5 Milliarden Dollar erhöht.
Die Dokumente nennen außerdem umfangreiche Zahlungen an Microsoft, insgesamt rund 17,2 Milliarden Dollar für Forschung, Entwicklung und Cost-of-Revenue-Positionen. Die Zahlungen rücken OpenAIs Kostenstruktur und Abhängigkeit von externen Infrastrukturpartnern in den Fokus.
Vor dem Hintergrund einer geplanten Börsennotierung könnten die Angaben die Bewertung und Verhandlungsposition von OpenAI gegenüber Rechen- und Technologieanbietern beeinflussen. Investorenfragen dürften sich jetzt stärker von Wachstum auf Profitabilität und Bilanzrisiken verlagern.
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Laut Bericht der Financial Times plant OpenAI eine schrittweise Neuausrichtung von ChatGPT hin zu einer ‚Superapp‘. Die Änderungen zielen auf engere Integration von Codetools, Bildfunktionen und externen Partnerdiensten sowie auf stärkere Monetarisierung vor einem möglichen Börsengang.
Reuters zufolge prüft Microsoft Zukäufe und Beteiligungen bei KI-Startups. Der Konzern erweitert damit seine Optionen neben der Partnerschaft mit OpenAI.
Das US-Verteidigungsministerium öffnet klassifizierte Systeme für KI-Modelle von Google, Microsoft, AWS, Nvidia, OpenAI, Reflection und SpaceX. Der Schritt zeigt, wie tief KI inzwischen in sicherheitskritische Arbeitsumgebungen vordringt.
Nach einem AP-Bericht soll Microsoft keinen Umsatzanteil mehr an OpenAI zahlen. OpenAI kann künftig auch mit weiteren Cloud-Anbietern wie Amazon, Google und Oracle arbeiten, Microsoft bleibt primärer Partner.