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Laut Financial Times konnte Google Meta nicht die angefragte Rechenleistung für die Nutzung der Gemini-Modelle liefern. Die Beschränkung habe interne Projekte bei Meta verzögert und Meta angewiesen, KI-Token sparsamer zu nutzen.
Die Financial Times berichtet, Google habe Meta bereits im März informiert, dass die volle gewünschte Gemini-Kapazität nicht zur Verfügung stehe. In der Folge habe Google den Zugriff für Meta eingeschränkt.
Die Beschränkung habe interne KI-Projekte bei Meta verzögert. Meta habe Mitarbeiter dazu aufgefordert, KI-Token effizienter einzusetzen.
Der Fall illustriert anhaltende Engpässe bei Rechenressourcen trotz hoher Investitionen in Chips und Rechenzentren. Google Cloud wies zwar Wachstum aus, Sundar Pichai habe Rechenengpässe als Wachstumsbremse genannt.
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Die Gemini-App hat laut Alphabet 950 Millionen monatlich aktive Nutzer erreicht. Zugleich stiegen die Cloud-Umsätze im zweiten Quartal 2026 um 82 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Das US-Handelsministerium will der Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate sowie ausgewählten Unternehmen den Bezug bestimmter fortgeschrittener Rechenkomponenten ohne Einzelgenehmigung ermöglichen. Für andere Abnehmer und Leistungsklassen bleiben die Exportbeschränkungen bestehen.
Bloomberg berichtet, Meta arbeite an einem internen Programm namens „Meta Compute“, mit dem Entwickler Zugang zu gehosteten KI-Modellen und überschüssiger Rechenkapazität kaufen könnten. Die Meldung löste spürbare Kursbewegungen bei Meta und spezialisierten Neocloud-Anbietern aus.
Die US-Regierung führt nach Berichten Verhandlungen mit großen Anbietern über ein freiwilliges Rahmenwerk. Ziel sind Benchmarks, Freigabetermine und Zugriffsregeln für besonders leistungsfähige KI‑Modelle; eine Ankündigung könnte bereits in Kürze erfolgen.
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