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Die Plattform soll KI-Agenten in Unternehmen überwachen, verwalten und absichern. Microsoft verknüpft Agent 365 dafür mit Defender, Intune und Entra.
Microsoft hat seine Verwaltungsplattform Agent 365 weltweit allgemein verfügbar gemacht. Die Software soll KI-Agenten in Unternehmen überwachen, verwalten und absichern.
Microsoft verweist bei Agent 365 auf Integrationen mit Defender, Intune und Entra. Damit adressiert der Konzern die Verwaltung und Absicherung von KI-Agenten im Unternehmensumfeld.
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Project Perception soll Bedrohungen in Echtzeit erkennen, bewerten und Gegenmaßnahmen einleiten. Die öffentliche Vorschau startet am 3. August 2026.
Die Open Secure AI Alliance soll offene Modelle, Agentenwerkzeuge und weitere Sicherheitslösungen entwickeln und teilen. Zu den Gründungspartnern gehören unter anderem Microsoft, IBM, Hugging Face und die Linux Foundation.
Anthropic kündigte am 30. Juni 2026 an, gemeinsam mit großen Cloud‑Anbietern und Partnern einen konsensbasierten Rahmen zur objektiven Bewertung von KI‑Jailbreaks zu entwickeln. Ziel ist, Funde schneller zu priorisieren und Reaktionen zu standardisieren.
Die Integration gibt Sicherheits- und KI‑Plattformteams zentrale Erkennung, manipulationssichere Beobachtbarkeit und Echtzeit-Schutzmechanismen für Copilot-Agenten. Relevanz: Unternehmen können Shadow Agents, Prompt‑Injection und schädliche Agentenaktivität gezielter erkennen und stoppen.
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