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Die Systeme Equinox und Solstice sollen zusammen 110.000 GPUs nutzen und wissenschaftliche Forschung mit KI beschleunigen. Das Vorhaben ist Teil der Genesis Mission des US-Energieministeriums.
Nvidia und das US-Energieministerium planen in Argonne zwei neue KI-Supercomputer für die Forschung.
Die Systeme tragen die Namen Equinox und Solstice. Equinox soll mit 10.000 GPUs ausgestattet werden, Solstice mit 100.000 GPUs. Zusammen kommen die Rechner damit auf 110.000 GPUs.
Die Supercomputer sollen KI für wissenschaftliche Entdeckungen und schnellere Forschung nutzbar machen. Das Projekt läuft im Rahmen der Genesis Mission des US-Energieministeriums.
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Die Partnerschaft umfasst eine bis zu zwei Gigawatt große KI-Fabrik von SK Telecom und die gemeinsame Weiterentwicklung von Hochleistungsspeicher. Der erste Standort soll 2027 in Betrieb gehen.
Microsoft erweitert seine Azure-Infrastruktur um AMDs Rackscale-System Helios für die Inferenz großer KI-Modelle und weitere KI-Dienste. Zudem kommen neue virtuelle Maschinen mit AMDs EPYC-Prozessoren für agentische KI, Datenpipelines und Halbleiterdesign.
Japan plant gemeinsam mit Nvidia und Noetra eine KI-Fabrik mit 27.500 Rubin-GPUs und 13.750 Vera-CPUs. Die Infrastruktur soll offene Modelle für industrielle KI-Agenten, digitale Zwillinge und Robotik bereitstellen.
Valar Atomics demonstrierte am 1. Juli in Utah, dass sein Mikroreaktor Ward 250 Strom für Nvidias Blackwell-KI‑Hardware liefern kann. Die Partner kündigen den Bau eines kleinen, wasserarmen Rechenzentrums an; der Test ist Teil des DOE Reactor Pilot Program.
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