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OpenAI will Inhalte aus ChatGPT, der API und Codex stärker mit Herkunftsnachweisen versehen. Dafür setzt das Unternehmen auf C2PA-Standards, bei Bildern auf SynthID-Wasserzeichen und auf ein öffentliches Prüfwerkzeug.
OpenAI will Inhalte aus ChatGPT, der API und Codex stärker mit Herkunftsnachweisen versehen. Dafür setzt das Unternehmen auf C2PA-Standards und bei Bildern auf langlebige SynthID-Wasserzeichen.
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Interne, laut Quartz veröffentlichte Finanzunterlagen zeigen für 2025 einen Umsatz von rund 13,07 Milliarden US-Dollar bei deutlich höheren Aufwendungen. Der ausgewiesene Nettoverlust beträgt etwa 38,5 Milliarden Dollar und enthält einmalige Fair-Value-Anpassungen im Zuge einer Umwandlung.
Sensor Tower-Daten, zitiert von TechCrunch, zeigen für Ende Mai einen Anteil von 46,4 Prozent an der weltweiten Nutzung von KI‑Assistenten. Damit fragmentiert der Markt: Googles Gemini und Anthropic Claude gewinnen Nutzer, während das Generative‑KI‑App‑Segment höhere Einnahmen verzeichnet.
OpenAI kündigt ein globales Partnerprogramm an, das Berater, Systemintegratoren und Technologiepartner zertifizieren und fördern soll. Ziel ist, Unternehmen beim tatsächlichen Rollout von KI‑Lösungen zu unterstützen, nicht nur Modelle bereitzustellen.
Frankreich hat Sam Altman, Dario Amodei und Demis Hassabis zu einem Arbeitsessen mit Staats- und Regierungschefs beim G7-Gipfel (15.–17. Juni 2026) eingeladen. Auf der Agenda stehen KI-Governance, Online-Sicherheit und Infrastruktur.
Sam Altman, Dario Amodei und Demis Hassabis werden laut Berichten zum Treffen der G7 Staats und Regierungschefs erwartet. Ihre Teilnahme signalisiert, dass Staaten technische Expertise direkt in Gespräche über KI Sicherheit und Regulierung einbeziehen wollen.