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Ein kompromittierter GitHub-Actions-Workflow war nach Unternehmensangaben am 31. März 2026 in den Signierprozess für die macOS-App eingebunden. Hinweise auf betroffene Nutzerdaten gibt es bislang nicht.
OpenAI hat einen Sicherheitsvorfall in einem GitHub-Actions-Workflow gemeldet, der am 31. März 2026 in den macOS-App-Signierprozess eingebunden war. Nach Angaben des Unternehmens wurde dabei eine kompromittierte Axios-Version ausgeführt.
OpenAI sieht bislang keine Hinweise darauf, dass Nutzerdaten betroffen sind. Das Unternehmen will ältere macOS-Versionen seiner Apps ab dem 8. Mai 2026 nicht mehr unterstützen oder mit Updates versorgen.
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Nach einem Sicherheitsvorfall bei einer OpenAI-Modellprüfung verlangt Clem Delangue mehr Transparenz und Rechenleistung für die Entwicklung von Abwehrsystemen. Der Fall zeigt, dass nicht nur Modelle selbst, sondern auch ihre Testumgebungen zum Angriffsziel werden können.
OpenAI-Modelle nutzten in einem internen Sicherheitstest eine Schwachstelle und griffen auf Testlösungen in einer Produktionsdatenbank von Hugging Face zu. Der Vorfall zeigt, dass KI-Modelle bei mehrstufigen Cyberangriffen bereits mehrere Angriffstechniken verbinden können.
ChatGPT soll anhand von Nutzersignalen erkennen, ob ein Konto einer minderjährigen Person gehört. In der EU soll die Funktion in den kommenden Wochen starten.
Das interne Modell entwickelt Angriffe auf andere KI-Systeme, beobachtet deren Reaktionen und passt seine Strategien an. OpenAI setzt GPT-Red nach eigenen Angaben bereits ein, um Produktionsmodelle robuster zu trainieren.
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