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OpenAI kündigt ein globales Partnerprogramm an, das Berater, Systemintegratoren und Technologiepartner zertifizieren und fördern soll. Ziel ist, Unternehmen beim tatsächlichen Rollout von KI‑Lösungen zu unterstützen, nicht nur Modelle bereitzustellen.
OpenAI hat am 14. Juni 2026 das OpenAI Partner Network vorgestellt und eine Anschubfinanzierung von 150 Millionen US-Dollar angekündigt. Das Programm soll Partner beim Aufbau, Verkauf und der Auslieferung von KI‑Lösungen unterstützen und plant, bis Ende 2026 insgesamt 300.000 zertifizierte Consultants auszubilden.
Das Netzwerk arbeitet mit einem dreistufigen Partnermodell namens Select, Advanced und Elite und bietet spezialisierte Zertifizierungen unter anderem für Codex‑Einsätze, Cybersicherheit und Agenten‑Lösungen. OpenAI startet zudem ein Pilotprogramm namens Forward Deployed Experts. Als Partner werden globale Beratungs‑ und Technologiefirmen wie Accenture, Bain, BCG, McKinsey und PwC genannt; in der Ankündigung werden außerdem Kundenbeispiele wie Paychex, eBay und T‑Mobile genannt.
Die Initiative verlagert den strategischen Fokus von reinen Modellanbietern hin zur Skalierung in Unternehmen. OpenAI setzt damit auf Kanal‑ und Partnerkompetenz, um Implementierungs‑, Integrations‑ und Change‑Management‑Hürden zu adressieren, die oft die eigentliche Engstelle für den wirtschaftlichen Nutzen von KI darstellen.
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Interne, laut Quartz veröffentlichte Finanzunterlagen zeigen für 2025 einen Umsatz von rund 13,07 Milliarden US-Dollar bei deutlich höheren Aufwendungen. Der ausgewiesene Nettoverlust beträgt etwa 38,5 Milliarden Dollar und enthält einmalige Fair-Value-Anpassungen im Zuge einer Umwandlung.
Sensor Tower-Daten, zitiert von TechCrunch, zeigen für Ende Mai einen Anteil von 46,4 Prozent an der weltweiten Nutzung von KI‑Assistenten. Damit fragmentiert der Markt: Googles Gemini und Anthropic Claude gewinnen Nutzer, während das Generative‑KI‑App‑Segment höhere Einnahmen verzeichnet.
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Google reichte am 12. Juni 2026 in New York eine Zivilklage ein, um die Infrastruktur eines mutmaßlich China-basierten Phishing‑Dienstes zu stoppen. Der Konzern zufolge nutzte das Netzwerk KI‑Tools, darunter Gemini, zur massenhaften Erstellung gefälschter Websites und betrügerischer SMS.