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OpenAI hat die im Herbst viral gewordene App Sora am 24. März abgeschaltet. Der Schritt rückt die operativen und regulatorischen Hürden für Produkte mit generativer Video-KI in den Vordergrund.
OpenAI hat seine Social-Media-App Sora am 24. März 2026 eingestellt. Das Produkt war erst im vergangenen Herbst gestartet und hatte in kurzer Zeit große Aufmerksamkeit erzielt.
Für den Markt für generative Video-KI rückt der Fall damit drei Punkte in den Vordergrund: belastbare Inhaltsmoderation, klare Rechtefragen und regulatorische Tragfähigkeit über die reine Produktdemo hinaus.
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Interne, laut Quartz veröffentlichte Finanzunterlagen zeigen für 2025 einen Umsatz von rund 13,07 Milliarden US-Dollar bei deutlich höheren Aufwendungen. Der ausgewiesene Nettoverlust beträgt etwa 38,5 Milliarden Dollar und enthält einmalige Fair-Value-Anpassungen im Zuge einer Umwandlung.
Sensor Tower-Daten, zitiert von TechCrunch, zeigen für Ende Mai einen Anteil von 46,4 Prozent an der weltweiten Nutzung von KI‑Assistenten. Damit fragmentiert der Markt: Googles Gemini und Anthropic Claude gewinnen Nutzer, während das Generative‑KI‑App‑Segment höhere Einnahmen verzeichnet.
OpenAI kündigt ein globales Partnerprogramm an, das Berater, Systemintegratoren und Technologiepartner zertifizieren und fördern soll. Ziel ist, Unternehmen beim tatsächlichen Rollout von KI‑Lösungen zu unterstützen, nicht nur Modelle bereitzustellen.
Frankreich hat Sam Altman, Dario Amodei und Demis Hassabis zu einem Arbeitsessen mit Staats- und Regierungschefs beim G7-Gipfel (15.–17. Juni 2026) eingeladen. Auf der Agenda stehen KI-Governance, Online-Sicherheit und Infrastruktur.
Sam Altman, Dario Amodei und Demis Hassabis werden laut Berichten zum Treffen der G7 Staats und Regierungschefs erwartet. Ihre Teilnahme signalisiert, dass Staaten technische Expertise direkt in Gespräche über KI Sicherheit und Regulierung einbeziehen wollen.