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Die Projekte sollen den Einsatz von KI in der Energieinfrastruktur und bei der Effizienz von Rechenzentren voranbringen. Im Mittelpunkt steht unter anderem AI.grids mit 48 Partnern.
Die EU-Kommission hat zwei neue Flagship-Initiativen für den Einsatz von KI in Stromnetzen und nachhaltigen Rechenzentren gestartet.
Im Zentrum steht das Projekt AI.grids. Es soll mit 48 Partnern souveräne KI-Modelle für die Planung und Steuerung von Stromnetzen entwickeln.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf nachhaltigeren Rechenzentren. Die Kommission will damit zeigen, dass KI in Europas kritischer Infrastruktur stärker verankert werden soll.
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Die Europäische Union will bis zu 10 Milliarden Euro öffentliche Mittel bereitstellen und mindestens 20 Milliarden Euro privates Kapital mobilisieren. Die Rechenzentren sollen Europas Zugang zu leistungsfähiger KI-Infrastruktur sichern und die Abhängigkeit von Anbietern aus den USA und China verringern.
Der europäische AI Omnibus verlängert mehrere Fristen des EU-KI-Gesetzes und vereinfacht bestimmte Nachweispflichten. Für Unternehmen bedeutet das mehr Vorbereitungszeit, aber keinen Verzicht auf die Regulierung.
Die Europäische Kommission hat Leitlinien zu den Transparenzpflichten nach Artikel 50 des EU-KI-Gesetzes veröffentlicht. Die Vorgaben gelten ab dem 2. August 2026 und betreffen unter anderem die Kennzeichnung von KI-Inhalten und den Hinweis auf den Einsatz bestimmter Systeme.
Ein Expertenbericht des EU KI Büros bündelt die Einschätzungen von mehr als 100 Fachleuten zu Wettbewerbsfähigkeit, technologischer Souveränität und Sicherheit. Recheninfrastruktur, Energie und Wachstumskapital zählen demnach zu den entscheidenden Hürden.
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