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Google erweitert Chrome um Funktionen, die den KI-Modus enger mit geöffneten Webseiten und mehreren Tabs verbinden. Der Browser rückt damit weiter als Schnittstelle zwischen Suche, Kontext und KI in den Mittelpunkt.
Google verknüpft seinen KI-Modus in Chrome enger mit geöffneten Webseiten. Neben den Antworten zeigt der Browser künftig Webseiten an, damit der Kontext beim Recherchieren erhalten bleibt.
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Sensor Tower-Daten, zitiert von TechCrunch, zeigen für Ende Mai einen Anteil von 46,4 Prozent an der weltweiten Nutzung von KI‑Assistenten. Damit fragmentiert der Markt: Googles Gemini und Anthropic Claude gewinnen Nutzer, während das Generative‑KI‑App‑Segment höhere Einnahmen verzeichnet.
Salesforce erweitert im Summer 2026 Release Agentforce um native Unterstützung für Googles Modell Gemini 3.5 Flash sowie Multi‑Agent‑Orchestrierung und Slack‑first‑Workflows. Die Neuerungen verknüpfen Agentforce enger mit Tableau und Google Cloud und bauen auf der im April angekündigten Partnerschaft mit Google Cloud auf.
Das Gericht untersagt Google, in der Funktion „Übersicht mit KI“ falsche Tatsachenbehauptungen über zwei Münchner Verlage zu verbreiten. Entscheidend ist die Einstufung der automatisch erzeugten Texte als Google-eigene Äußerungen und nicht als bloße Verlinkungen.
Google reichte am 12. Juni 2026 in New York eine Zivilklage ein, um die Infrastruktur eines mutmaßlich China-basierten Phishing‑Dienstes zu stoppen. Der Konzern zufolge nutzte das Netzwerk KI‑Tools, darunter Gemini, zur massenhaften Erstellung gefälschter Websites und betrügerischer SMS.
Gemini Go ersetzt Assistant Go auf günstigen Geräten und rollt stufenweise per Serverrollout aus. Die Funktion bringt grundlegende Konversation und Gerätesteuerung auf Geräte mit wenig Arbeitsspeicher, rechenintensive Gemini-Funktionen bleiben außen vor.