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Google setzt Gemini ein, um betrügerische und schädliche Werbung früher zu erkennen und aus dem System zu entfernen, bevor Nutzer sie sehen. Nach Unternehmensangaben analysieren die Systeme dafür hunderte Milliarden Signale.
Google hat am 20. April angekündigt, Gemini zur Prüfung schädlicher Anzeigen einzusetzen, bevor diese überhaupt ausgespielt werden. Die Systeme analysieren nach Unternehmensangaben hunderte Milliarden Signale, um Scam- und Spam-Muster früh zu erkennen und zu blockieren.
Google teilte zudem mit, dass bis Ende 2025 der Großteil der Responsive Search Ads bereits bei der Einreichung gestoppt worden sei. Der Schritt zeigt, wie KI zunehmend als Kontrollschicht in der Werbemoderation eingesetzt wird.
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Google erweitert die Transparenzhinweise für Anzeigen, die mit generativer KI erstellt oder bearbeitet wurden. Nutzer sollen die Angaben künftig über den Bereich „How this ad was made“ im My Ad Center abrufen können.
Die neue Modellfamilie soll Ganzkörpersteuerung, feinere Greifbewegungen und mehrstufige Aufgabenplanung ermöglichen. Teile der Systeme sind zunächst für Early Access vorgesehen.
Google hat eine am 30. Juli gestartete Funktion zur Bildgenerierung in Google Earth bereits am Folgetag deaktiviert. Auslöser waren offenbar geteilte Screenshots, die gegen Richtlinien verstießen.
Eine Analyse von Similarweb zeigt, dass Googles KI Overviews innerhalb eines Jahres deutlich an Reichweite gewonnen haben. Auch der dialogorientierte AI Mode verzeichnete zwischen Juni 2025 und Mai 2026 mehr als doppelt so viele Besuche.
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