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Siemens erweitert Gridscale X um agentische KI-Funktionen für die Übertragungsnetzplanung. Der niederländische Netzbetreiber Alliander wird als erster Anwender genannt.
Siemens hat neue KI-gestützte Funktionen für seine Netzplanungssoftware Gridscale X vorgestellt. Mit den sogenannten agentischen KI-Funktionen will der Konzern Planung und Betrieb von Übertragungsnetzen stärker automatisieren und Entscheidungen in der Netzführung unterstützen.
Als erster Anwender wird der niederländische Netzbetreiber Alliander genannt. Das ist für die Einordnung wichtig, weil Siemens die Funktionen damit nicht nur ankündigt, sondern in einem realen Netzumfeld verankert und die Netzplanung in der Praxis weiter automatisieren will.
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