Die chinesische Cyberspace-Behörde hat Apples generativen KI-Dienst für den Einsatz auf iPhones registriert. Für die lokale Umsetzung setzt Apple auf Modelle und Technologiepartner aus China, einen Starttermin gibt es noch nicht.
Neue Vorgaben regulieren KI Angebote, die menschliche Persönlichkeiten und Kommunikationsstile simulieren und dauerhaft emotionale Interaktionen anbieten. Anbieter müssen unter anderem auf die KI Interaktion hinweisen, Nutzungsdauer begrenzen helfen und Minderjährige besonders schützen.
Google-DeepMind-Chef Demis Hassabis plädiert für eine öffentlich beaufsichtigte Organisation, die besonders leistungsfähige KI-Modelle vor ihrer Veröffentlichung prüft. Die Teilnahme soll zunächst freiwillig sein und später Voraussetzung für den Einsatz auf dem US-Markt werden können.
Der vorläufige Bericht des von den Vereinten Nationen eingesetzten Wissenschaftspanels stellt fest, dass die technische Entwicklung von KI das wissenschaftliche Verständnis und die politische Reaktionsfähigkeit überholt. Er empfiehlt unabhängige Evaluationen, gemeinsame Standards und verstärkte internationale Kooperation.
Die ZAK stuft Antworten aus Googles AI Overviews und Perplexity als eigene Inhalte der Anbieter ein. Damit wendet die deutsche Medienaufsicht Medienrecht erstmals ausdrücklich auf KI-Suchangebote und Chatbots an.
Die US-Regierung führt nach Berichten Verhandlungen mit großen Anbietern über ein freiwilliges Rahmenwerk. Ziel sind Benchmarks, Freigabetermine und Zugriffsregeln für besonders leistungsfähige KI‑Modelle; eine Ankündigung könnte bereits in Kürze erfolgen.