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IBM Research präsentierte am 25. Juni 2026 einen Prototypen namens nanostack. In Testchips mit fingernagelgroßer Fläche zeigte das Team rund 100 Milliarden Transistoren und nennt deutliche Zuwächse bei Dichte, Leistung und Energieeffizienz; eine Produktion sei frühestens in den kommenden fünf Jahren zu erwarten.
IBM Research kündigte am 25. Juni 2026 die Entwicklung einer Sub-1-Nanometer-Chiptechnologie an. Die 0,7 Nanometer Transistorarchitektur nanostack erschien in Testchips mit etwa 100 Milliarden Transistoren auf fingernagelgroßer Fläche.
Laut IBM erhöht nanostack die Transistordichte gegenüber 2-Nanometer-Designs annähernd um das Doppelte. In Messungen erreichte die Architektur entweder rund 50 Prozent mehr Leistung oder circa 70 Prozent bessere Energieeffizienz; zudem berichteten die Forscher von einer etwa 40 Prozent kleineren Fläche für on-chip SRAM. IBM schätzt, dass ein Beschleuniger auf 7 Angström Basis etwa 9.000 TOPS erreichen könnte gegenüber rund 1.500 TOPS heutiger Beschleuniger und nennt als Beispiel, dass Trainingsläufe für große Modelle so von Monaten auf wenige Wochen schrumpfen könnten.
Der Schritt ist als Forschungsdurchbruch zu werten. IBM nennt einen möglichen Pfad zur Produktion innerhalb der kommenden fünf Jahre, nennt aber keine unmittelbare Kommerzialisierung. Fertigung, Materialfragen und Skalierbarkeit bleiben offen und entscheiden über die praktische Relevanz für KI-Infrastrukturen.
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Die Open Secure AI Alliance soll offene Modelle, Agentenwerkzeuge und weitere Sicherheitslösungen entwickeln und teilen. Zu den Gründungspartnern gehören unter anderem Microsoft, IBM, Hugging Face und die Linux Foundation.
IBM gab am 23. Juni 2026 bekannt, dem OpenAI Daybreak Cyber Partner Program beizutreten und ein neues Application-Security-Service zur schnellen Erkennung, Priorisierung und Behebung von Software-Schwachstellen anzubieten. OpenAI beschreibt Daybreak als Plattform, die frontier-Modelle, Codex Security und Partner verknüpft.
Präsident Lee Jae Myung stellte am 29. Juni ein staatlich getragenes Programm vor, das Halbleiter, physische KI und KI-Rechenzentren zur nationalen Priorität erklärt. Samsung und SK kündigten im Rahmen der Präsentation großvolumige Investitionen an, darunter ein für die Region Honam geplantes Projekt im Umfang von rund 800 Billionen Won.
Medien berichten, Samsung wolle über zehn Jahre rund 1.000 Billionen Won (etwa 648 Mrd. US-Dollar) in Südkorea investieren. Das Programm soll Halbleiterfabriken, KI‑Rechenzentren, Batterien und Displays umfassen, eine offizielle Bestätigung steht noch aus.
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