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Medien berichten, Samsung wolle über zehn Jahre rund 1.000 Billionen Won (etwa 648 Mrd. US-Dollar) in Südkorea investieren. Das Programm soll Halbleiterfabriken, KI‑Rechenzentren, Batterien und Displays umfassen, eine offizielle Bestätigung steht noch aus.
Laut Medienberichten plant die Samsung Group ein Dekaden-Investitionspaket von 1.000 Billionen Won, um Halbleiterfabriken, KI‑Rechenzentren, Batterieproduktion und Displayfertigung in Südkorea auszubauen. Der Betrag entspricht etwa 648 Milliarden US-Dollar.
Berichten zufolge könnten bis zu 300 Billionen Won für neue Chipfabriken im Südwesten des Landes vorgesehen sein. Top-Manager von Samsung Electronics und SK Hynix sollten die Pläne bei einem Treffen mit Präsident Lee Jae Myung vorstellen; offizielle Bestätigungen lagen zum Zeitpunkt der Berichterstattung nicht vor.
Ökonomisch wird das Paket als langfristige Antwort auf die steigende Nachfrage nach HBM-Speicher und KI-Infrastruktur gelesen. Mehr Kapazität in Südkorea könnte mittelfristig Lieferengpässe entschärfen, kurzfristig löst die Ankündigung jedoch weder die aktuelle HBM-Knappheit noch bestehende Infrastruktur- und Fachkräfteprobleme.
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Präsident Lee Jae Myung stellte am 29. Juni ein staatlich getragenes Programm vor, das Halbleiter, physische KI und KI-Rechenzentren zur nationalen Priorität erklärt. Samsung und SK kündigten im Rahmen der Präsentation großvolumige Investitionen an, darunter ein für die Region Honam geplantes Projekt im Umfang von rund 800 Billionen Won.
Die Partnerschaft umfasst eine bis zu zwei Gigawatt große KI-Fabrik von SK Telecom und die gemeinsame Weiterentwicklung von Hochleistungsspeicher. Der erste Standort soll 2027 in Betrieb gehen.
IBM Research präsentierte am 25. Juni 2026 einen Prototypen namens nanostack. In Testchips mit fingernagelgroßer Fläche zeigte das Team rund 100 Milliarden Transistoren und nennt deutliche Zuwächse bei Dichte, Leistung und Energieeffizienz; eine Produktion sei frühestens in den kommenden fünf Jahren zu erwarten.
C.C. Wei sieht dank der starken Nachfrage nach KI-Chips weitere robuste Wachstumsjahre für den weltgrößten Auftragsfertiger. Zugleich deutet TSMC an, dass bei den Preisen mehr Spielraum besteht als bisher.
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