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Tesla sucht in Taiwan Halbleiteringenieure für das Terafab-Projekt. Die Stellen sollen beim Aufbau eigener Chipkapazitäten helfen und passen zu Teslas Bemühungen, die Chipversorgung stärker selbst abzusichern.
Tesla sucht in Taiwan Halbleiteringenieure für das Terafab-Projekt.
Die Stellen sollen beim Aufbau eigener Chipkapazitäten helfen. Damit baut der Konzern seine Halbleiter-Ambitionen weiter aus und arbeitet daran, sich bei einem zentralen Baustein der KI- und Rechenhardware weniger abhängig zu machen.
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C.C. Wei sieht dank der starken Nachfrage nach KI-Chips weitere robuste Wachstumsjahre für den weltgrößten Auftragsfertiger. Zugleich deutet TSMC an, dass bei den Preisen mehr Spielraum besteht als bisher.
Der Ausblick zeigt, wie tief die KI-Nachfrage inzwischen in die Halbleiterkette reicht. Anbieter von Designsoftware sitzen dabei an einer stillen, aber lukrativen Stelle.
Dokumenten zufolge kauften vier chinesische Universitäten 2025 und 2026 Server mit exportkontrollierten Nvidia-Chips. Darunter sind laut Reuters zwei Einrichtungen mit militärnaher Forschung, was die Grenzen der Exportkontrollen in der KI-Hardware-Lieferkette verdeutlicht.
Interne, laut Quartz veröffentlichte Finanzunterlagen zeigen für 2025 einen Umsatz von rund 13,07 Milliarden US-Dollar bei deutlich höheren Aufwendungen. Der ausgewiesene Nettoverlust beträgt etwa 38,5 Milliarden Dollar und enthält einmalige Fair-Value-Anpassungen im Zuge einer Umwandlung.
Sensor Tower-Daten, zitiert von TechCrunch, zeigen für Ende Mai einen Anteil von 46,4 Prozent an der weltweiten Nutzung von KI‑Assistenten. Damit fragmentiert der Markt: Googles Gemini und Anthropic Claude gewinnen Nutzer, während das Generative‑KI‑App‑Segment höhere Einnahmen verzeichnet.