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Die Federal Reserve hat einen Indikatorenrahmen zur Messung der wirtschaftlichen Folgen generativer KI veröffentlicht. Die vorläufige Bilanz: KI treibt Investitionen, eine breit erkennbare Wirkung auf die gesamtwirtschaftliche Produktivität bleibt bislang aus.
Das chinesische Unternehmen plant die vollständige Veröffentlichung der Modellgewichte für den 27. Juli 2026. Kimi K3 soll eine Million Tokens Kontext und native Bildverarbeitung bieten.
Ein für autonome Flugtests umgerüsteter F-16 wird von einem KI-Agenten gesteuert. Ein Pilot bleibt an Bord und kann jederzeit wieder die Kontrolle übernehmen.
Die zwischenstaatliche World Artificial Intelligence Cooperation Organization soll die internationale Zusammenarbeit und globale KI-Governance fördern. Mit dem Sitz in Shanghai stärkt China seinen Einfluss auf die Gestaltung internationaler KI-Regeln.
Meta erweitert die Schutzfunktionen für Minderjährige: Eltern mit aktivierter Instagram-Supervision sollen informiert werden, wenn ihr Teenager mit Meta AI über Suizid oder Selbstverletzung spricht.
Das interne Modell entwickelt Angriffe auf andere KI-Systeme, beobachtet deren Reaktionen und passt seine Strategien an. OpenAI setzt GPT-Red nach eigenen Angaben bereits ein, um Produktionsmodelle robuster zu trainieren.
Die Weltgesundheitsorganisation und Portugal haben in Lissabon eine globale Konferenz zur Regulierung von KI in der Gesundheitsversorgung eröffnet. Im Mittelpunkt stehen Haftung, Dateninfrastruktur und der sichere Einsatz von KI.
Aktuelle und ehemalige Beschäftigte werfen Meta vor, interne KI-Systeme und Produktivitätsdaten für die Auswahl von Mitarbeitern in einer bevorstehenden Entlassungsrunde genutzt zu haben. Der Konzern weist den Vorwurf zurück und betont, die Personalentscheidungen seien von Menschen getroffen worden.
Die Funktion nutzte öffentliche Instagram Profile als Referenzen für KI generierte Bilder. Wenige Tage nach dem Start nahm Meta sie wieder aus dem Produkt.
Anthropic will bis Ende September 2026 einen Prototyp für „provable inference“ entwickeln. Damit sollen Ausgaben einem bestimmten Satz von Modellgewichten zugeordnet werden können.
Das NemoClaw Blueprint kombiniert ein offenes Modell mit LangChains Agenten Framework und NVIDIAs Laufzeitumgebung OpenShell. In einer internen Evaluierung lag die Leistung bei vergleichbarem Ergebnis deutlich unter den Kosten eines Konkurrenzmodells.
Ein internes Audit von OpenAI stuft rund 30 Prozent der öffentlichen Aufgaben als fehlerhaft ein. Damit verliert der Benchmark seine Aussagekraft als Messlatte für die Leistungsfähigkeit von KI-Coding-Modellen.
SpaceXAI hat Grok 4.5 vorgestellt, ein Sprachmodell, das das Unternehmen als für Programmierung, agentische Workflows und Wissensarbeit optimiert beschreibt. Die Verfügbarkeit startet über API-Partner und Integrationen; Anbieter und Medien nennen erste Preisangaben.
Das 8-Milliarden-Parameter-Modell navigiert Roboter per natürlichem Sprachbefehl und einem einzelnen RGB-Kamerabild. Laut Mistral erreicht es 76,6 Prozent auf dem R2R-CE-Benchmark (validation unseen) und übertrifft frühere Einzelkamera-Ansätze.