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Die neue Geschäftseinheit soll rund 6000 Spezialisten in Kundenprojekte bringen und Unternehmen beim Entwurf, der Bereitstellung und dem Betrieb agentischer, modellübergreifender KI-Systeme unterstützen. Erste Referenzkunden sind LSEG, Unilever, Land O'Lakes und Novo Nordisk.
Am 30. Juni 2026 kündigten FactSet und Google Cloud eine strategische Partnerschaft an. Ziel ist die direkte Einbindung von Googles Gemini-Modellen und der Gemini Enterprise Agent Platform in die FactSet Workstation, um agentenbasierte KI-Funktionen für Finanzprofis bereitzustellen.
Die Partner kündigten am 30. Juni 2026 an, den Rahmen zur Finanzierung von Energieprojekten für Rechenzentren von 5 auf 25 Milliarden US-Dollar zu erhöhen. Die Mittel sollen den Einsatz vor Ort installierbarer Brennstoffzellen zur Versorgung von großskaligen KI‑Deployments beschleunigen.
Die US-Behörden haben die im Juni verhängten Exportbeschränkungen für Modelle von Anthropic aufgehoben. Fable 5 wird ab dem 1. Juli schrittweise wieder weltweit verfügbar gemacht, Mythos 5 bleibt zunächst nur für ausgewählte US‑Organisationen zugänglich.
Claude Sonnet 5 soll Agentenaufgaben wie Browser Nutzung, Planung und Coding verbessern und ist ab 30. Juni 2026 als Standardmodell für Free und Pro Nutzer verfügbar. Anthropic nennt Einführungspreise bis 31. August 2026 und bietet das Modell über die Claude API sowie Plattformen wie Amazon Bedrock an.
Am 30. Juni 2026 nahm Apptronik in Austin eine rund 90.000 Quadratfuß große Trainings- und Datensammelanlage für humanoide Roboter in Betrieb und präsentierte das Plattformmodell Apollo 2. Nach Unternehmensangaben und Berichten sollen die so entstehenden Datensätze im Rahmen einer Forschungskooperation an Google DeepMind fließen und Gemini‑Robotics‑Modelle unterstützen.
Die Kooperation soll die Integration von OpenAI-Modellen in geschützte Betriebsumgebungen beschleunigen. Booz Allen erhält Zugang zu Roadmap-Informationen und Trainingsressourcen, OpenAI profitiert von Praxiserkenntnissen aus Einsätzen.
Präsident Lee Jae Myung stellte am 29. Juni ein staatlich getragenes Programm vor, das Halbleiter, physische KI und KI-Rechenzentren zur nationalen Priorität erklärt. Samsung und SK kündigten im Rahmen der Präsentation großvolumige Investitionen an, darunter ein für die Region Honam geplantes Projekt im Umfang von rund 800 Billionen Won.
Das australische Unternehmen gab am 29. Juni 2026 den Abschluss einer überzeichneten Privatplatzierung über 1,6 Mrd. USD bekannt. Die Mittel sollen eine sechsjährige Compute‑Kooperation mit NVIDIA sowie den Aufbau großskaliger KI‑Infrastruktur in Australien und der Asien‑Pazifik‑Region finanzieren.
Die Integration gibt Sicherheits- und KI‑Plattformteams zentrale Erkennung, manipulationssichere Beobachtbarkeit und Echtzeit-Schutzmechanismen für Copilot-Agenten. Relevanz: Unternehmen können Shadow Agents, Prompt‑Injection und schädliche Agentenaktivität gezielter erkennen und stoppen.
Die gemeinsame Lösung soll Behörden und kritischer Infrastruktur erlauben, offene Nemotron-Modelle in klassifizierten, physisch getrennten und sensiblen Umgebungen zu betreiben und dabei Datenhoheit sowie Auditierbarkeit sicherzustellen.
BT Group und Verizon bündeln ihre internationalen Unternehmenskunden in einem gleichberechtigten Joint-Venture. Ziel ist ein globales, KI-fähiges und souveränes Connectivity-Angebot für multinationale Kunden.
HP will die OpenAI-Plattform Frontier in Kundensysteme, interne Abläufe und auf Geräteebene integrieren. Geplant sind Einsätze von Telemetrieanalyse bis Always-On-Inference sowie die Nutzung in der Workforce Experience Platform.
Laut Financial Times konnte Google Meta nicht die angefragte Rechenleistung für die Nutzung der Gemini-Modelle liefern. Die Beschränkung habe interne Projekte bei Meta verzögert und Meta angewiesen, KI-Token sparsamer zu nutzen.
Medien berichten, Samsung wolle über zehn Jahre rund 1.000 Billionen Won (etwa 648 Mrd. US-Dollar) in Südkorea investieren. Das Programm soll Halbleiterfabriken, KI‑Rechenzentren, Batterien und Displays umfassen, eine offizielle Bestätigung steht noch aus.
Jalapeño ist ein speziell für die Inferenz großer Sprachmodelle entwickelter Prozessor, den OpenAI und Broadcom gemeinsam vorstellen. OpenAI nennt schnelle Entwicklungszyklen, Engineering‑Samples mit internen Workloads und bessere Performance pro Watt; der großvolumige Einsatz ist ab Ende 2026 geplant.
Auf dem Cannes-Festival verteidigte Demis Hassabis die Wettbewerbsposition von Google und DeepMind und bezeichnete die Gruppe als „größte und breiteste“ Forschungsbank. Seine Aussagen folgen auf Abgänge mehrerer Spitzenforscher zu OpenAI und Anthropic.